Foto: Hersteller
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  • 4x4 Schweiz / barfi

Tolle kleine Kraxel-Kiste: der neue Suzuki Jimny.

Der kleine Offroader bleibt auch 20 Jahre nach seinem Debüt seiner Tradition treu und ein echter, kerniger Kraxler mit kantigen Formen, Allradantrieb und einem robusten Leiterrahmen.

   

Unsere Alpen sind so „in“ wie selten zuvor. Seit Instagram unzähligen Hashtags zeigen, wie schön doch die Schweiz ist, werden die Bergregionen von wanderlustigen Hipstern überrollt. Dazu passt das neue Würfel-Design des Suzuki Jimny perfekt in die neue hippe Berglandschaft.

Rechtwinklig statt Rundungen, Pragmatismus statt Protzigkeit: Die Neuauflage des Mini-SUV setzt neue Massstäbe und einen Gegentrend. Mit 3,65 Metern Länge schrumpft der Dreitürer gegenüber dem Vorgänger sogar leicht. Damit passt der Suzuki Jimny nicht nur durch jeden Forstweg, sondern auch in der City in jede Parklücke.

Kleiner heisst aber nicht gleich weniger Platz. Der Kofferraum wächst um 53 auf 377 Liter. Ausserdem lassen sich die Lehnen der Rückbank bodeneben versenken. Mit Haken und Ösen kann neu auch eine Biege Holz im Gepäckteil festgezurrt werden. Oder die Wanderausrüstung. Denn im neuen Suzuki Jimny macht nun auch die Fahrt in die Berge Spass. Dafür sorgt ein 1,5-Liter-Vierzylinderbenziner mit 102 PS, der den deutlich schwächeren Motor des Vorgängers ersetzt. Optional zum manuellen Fünfganggetriebe ist auch eine Viergangautomatik zu haben. Zur Standardausstattung gehört unter anderem eine Klimaanlage, Tempomat und DAB-Radio.

Treu bleibt sich kleine Offroader in Bezug auf den zuschaltbaren Allradantrieb mit Geländeuntersetzung, den Leiterrahmen, die Offroad-Traktionskontrolle sowie elektronische Helfer für das Bergab- und Bergauffahren. Aufgerüstet hat Suzuki auch bei den Fahrassistenten: Verkehrszeichenerkennung, Notbremssystem, Müdigkeitserkennung, Spurverlassenswarner und Fernlichtautomatik gibt es jetzt serienmässig.