Mein erstes Pipi ©E. Rosenberger
Mein erstes Pipi ©E. Rosenberger
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Bons Schwanz in der Luft (3)

Die Autofahrt von Münchenbuchsee im Kanton Bern nach Basel habe ich fast komplett verschlafen. War auch zu bequem auf den vielen kuscheligen Kissen.

Im neuen Heim angekommen, trug mich mein neues Frauchen schnurstracks in den Garten. Ich glaube, sie hatte Angst, dass ich mein neues Zuhause gleich mit einem grossen Pipi einweihen würde. Das habe ich natürlich nicht gemacht, wenigstens nicht gleich, wie Du siehst. Und wenn wir schon dabei sind, es verging nicht viel Zeit und ich setzte noch einen drauf...

Auch das muss mal sein: Mein erstes grosses Geschäft im neuen Heim. ©E. Rosenberger

 

Obwohl es sich ja eigentlich so gar nicht gehört, fanden meine Frauchen und Herrchen es unglaublich süss, wie ich meine kleinen und grossen Geschäfte im Garten verrichtete. Natürlich passierte es auch ab und zu, dass ich es gar nicht mehr halten konnte und gleich im Haus das eine oder andere Seelein oder einen kleinen Haufen hinterliess. Dann schimpften sie laut mit mir. Zuerst wusste ich gar nicht, ob vor Begeisterung oder weil sie verärgert waren...

Zum ersten Mal traf ich hier auch auf zwei erwachsene Labis, die bereits seit vielen Jahren hier wohnten und meine neuen besten Freunde werden sollten. Ich begrüsste Sushi und Nobu, so ihre Namen, voller Freude und Begeisterung und auch sie schienen sich über meine Ankunft zu freuen. Schnell zeigten sie mir den Garten, wo es so viele neue Gerüche zu entdecken gab, dass ich mich fast nicht mehr davon losreissen konnte.

Meine neuen Halbbrüder Sushi und Nobu. ©E. Rosenberger

Was sonst noch an meinem ersten Tag in Basel passiert ist, erfährst Du demnächst an dieser Stelle.

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