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Alec Baldwin einigt sich mit Kunsthändlerin - und bekommt Geld

Alec Baldwin hat sich mit einer New Yorker Kunsthändlerin aussergerichtlich auf eine Entschädigung in siebenstelliger Höhe geeinigt. Zudem bekommt er zwei Gemälde. Die Kunsthändlerin hatte ihm 2010 ein anderes Bild geliefert als das, welches er bezahlt hatte.

Der Schauspieler hatte die Kunsthändlerin Mary Boone im vergangenen Jahr verklagt, weil er sich nach dem Kauf eines Gemäldes betrogen fühlte. 2010 hatte er von Boone das Bild "Sea and Mirror" des Malers Ross Bleckner für rund 190'000 Dollar erworben. Bei dem daraufhin gelieferten Werk habe es sich aber nicht um das Gemälde gehandelt, was er ursprünglich gekauft habe, hatte Baldwin in einer im vergangenen Jahr eingereichten Klage angegeben.

Die Kunsthändlerin habe ihm eine sehr ähnlich aussehende Version des Bildes mit dem gleichen Namen geliefert, ohne ihm das mitzuteilen. Boone wollte sich nach der aussergerichtlichen Einigung zunächst nicht äussern.

Baldwin war unter anderem mit der TV-Serie "30 Rock" sowie seiner Persiflage auf US-Präsident Donald Trump in der Satire-Show "Saturday Night Live" bekannt geworden.