• Géraldine
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Ideologie der Bomberjacke

„The bomber“ hat Geschichte und des weiteren viele Prügeleien hinter sich. Punks gegen Rocker, Mods gegen die Rockabillys, Nylon gegen Leder. Heute tragen es die «best friends» Natascha (Basel) und Editha (Berlin) gerne im Partnerlook.

Editha & Natascha

Die Eine mag es blau, die Andere grün. Die ballonförmige Jacke mit goldenem Zipper und Bündchen lässt sich einfach nicht vom ersten Platz verdrängen.

Verspielt zu kombinieren mit einer schicken Seidenbluse und einem dazu passenden Halstuch, aber auch mit einem einfachen Basic T-Shirt und schwarzen Skinny Jeans: Eine Bomberjacke gehört in jeden Kleiderschrank.

Sie sind unisex und vielseitig tragbar. Sie gehen mit Minirock, Chinos, Jeans, Jogginghosen und passen sogar zum Anzug. Etablierter denn je und in allen Farben und Mustern erhältlich.

Für den kalten Winter gibt es die Version sogar gefüttert. Aber ohne kuscheligen Hoodie  würde ich bei Minustemperaturen nicht aus dem Haus gehen. 

Im Sommer trägt Natascha ein beiges Modell mit Crop-Top und dem farblich dazu passenden Sonnenhut.

Viele Modelle gibt es zu äusserst erschwinglichen Preisen. Zu haben sind sie unter anderem bei Topshop oder H&M. Wer auf hohe Qualität Wert legt wird zum Beispiel bei Alpha Industrie fündig.

Zum Schluss meine persönliche Stylingregel: Mädels, tragt das gute Stück stets offen. Die Jacke steht für die Attribute «cool» und «lässig» und sollte auch so getragen werden.