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Mexikanischer Peso auf Rekordtief

Anderthalb Wochen vor der Amtsübernahme des künftigen US-Präsidenten Barack Obama ist die mexikanische Währung auf den tiefsten Stand in ihrer Geschichte gefallen. Für einen Dollar mussten am Dienstag 22 Peso gezahlt werden.

Die mexikanische Währung verlor demnach im Tagesverlauf 1,59 Prozent an Wert und stürzte damit auf ein Rekordtief. Der Peso hatte bereits vergangene Woche drei Prozent eingebüsst.

Die mexikanische Währung ist seit der Wahl Trumps Anfang November massiv unter Druck. Allein am Tag nach der Abstimmung verlor der Peso gegenüber dem Dollar 7,64 Prozent an Wert.

Der designierte Präsident drohte US-Unternehmen bereits mehrfach mit Einfuhrzöllen, sollten sie im Ausland produzieren. Zudem will er Handelsabkommen neu verhandeln, um Arbeitsplätze in den USA zu sichern.