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Mepha plant Entlassungen: auch Basler Stellen betroffen

Die Basler Generika-Herstellerin Mepha, Tochter der israelischen Pharma-Firma Teva, muss gesamtschweizerisch Stellen streichen. Betroffen ist auch der Standort Basel.

Grund sind der US-Preiszerfall im Generikamarkt sowie Hohe Schulden, wie Blick.ch mitteilt. Teva hatte im Dezember eine Massenentlassung angekündigt: Rund 14'000 Stellen müssen gestrichen werden. 

Von insgesamt 300 Schweizer Jobs sind 60 in Gefahr, bestätigte am Donnerstag ein Sprecher Angaben der "bz Basel". Am Standort Basel fallen mindestens zehn Stellen bei der Teva-Tochter Teva Pharmaceutical International (TPIG) weg. 

Die Job-Angst besteht jetzt auch bei der Mepha, die ihren Sitz in Basel hat. Etwa zehn Prozent der 190 Stellen sind gefährdet.