Einer der beiden Hybrid-Operationssäle, in denen Ärztinnen und Ärzte die Möglichkeit haben, während einer laufenden Operation Schnittbild- und Gefässdiagnosen zu erhalten sowie endovaskuläre Eingriffe vorzunehmen, ohne die Operation zu unterbrechen oder den Raum zu wechseln. Bild: ©hk
Einer der beiden Hybrid-Operationssäle, in denen Ärztinnen und Ärzte die Möglichkeit haben, während einer laufenden Operation Schnittbild- und Gefässdiagnosen zu erhalten sowie endovaskuläre Eingriffe vorzunehmen, ohne die Operation zu unterbrechen oder den Raum zu wechseln. Bild: ©hk
  • barfi / Fotos: Martin Graf
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Tag der offenen Tür im brandneuen Operationstrakt des Universitätsspitals Basel

Heute Samstag eröffnet das Universitätsspital Basel nach langer Bauzeit endlich den neuen Operationstrakt. Im Rahmen eines Tages der offenen Tür kann man diesen heute besichtigen. 

Rund sechs Jahre dauerte die Sanierung und Erweiterung des neuen Traktes, den das Universitätsspital Basel selbst als "hochkomplexes Gebäude" bezeichnet. Besichtigen kann man heute Samstag die neuen Operationssäle, die neue Intensivstation, den Aufwachraum und die Zentralsterilisation. 

Eines von vier Betten in einem der Aufwachräume.

Ein Zimmer auf der Intensivstation

Auf der Suche nach einer künstlerischen Intervention oder einem Konzept für die sanierten Bereiche schrieb der Kunstkredit Basel-Stadt im Jahr 2012 einen Kunst-und-Bau-Wettbewerb aus. Der Künstler Beat Brogle setzte sich mit seinem Vorschlag «Berlin 27022017» durch. Beat Brogle, Künstler mit Basler Wurzeln, ist bekannt für Arbeiten in unterschiedlichen Medien wie Rauminstallation, Film, interaktive Installation und Webprojekte. Sein fertiggestelltes Werk ist jetzt im Operationstrakt Ost zu sehen.